Geschichte der Deutschen Fernschule

Organisation

  • 1971

    Der Lehrer Alfred Finken erstellt Materialien für die ersten beiden Fernschüler. Bericht von Alfred Finken ansehen

  • 1972

    Die Initiative wird an den pensionierten Grundschullehrer Alfred Grünhagen übergeben. Dieser legt den Grundstein für das Kurswerk, die Verwaltung und die Öffentlichkeitsarbeit.

  • 1974

    Umfragen unter Missionaren und Kontakte zum Auswärtigen Amt bestätigen den Bedarf an deutschem Grundschulunterricht für Familien im Ausland.

  • 1976

    Der Verband AEM (Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen) gründet den Verein Deutsche Fernschule für Primar- und Sekundarstufen e.V.

  • Günter Schwesig wird Schulleiter und Geschäftsführer.

  • 1979

    Das Auswärtige Amt fördert ein Projekt der Deutschen Fernschule.

  • 1991

    20 Jahre nach Beginn der Arbeit führt die Fernschule eine Zufriedenheitsumfrage unter den Fernschulfamilien durch. Rücklauf: 75 Prozent. Die Unterrichtsleistung durch den Lehrbrief wird von 94% der Eltern mit gut oder sehr gut bewertet. Auch aus der Rückschau sind 93% der Eltern froh, ihre Kinder nicht in ein Internat geschickt zu haben.

  • 1998

    Die Deutsche Fernschule zieht von Gießen nach Wetzlar.

  • 2001

    Nach 25 Jahren geht Günter Schwesig in den Ruhestand. Georg A. Pflüger übernimmt die Geschäftsführung und Schulleitung.

  • 2015

    Die schulexpert GmbH wird gegründet, um die Geschäftsbereiche Gruppen- und Schullösungen aus der Deutschen Fernschule auszulagern.

  • 2016

    Hartmuth Bischoff übernimmt die Geschäftsführung.

  • Die Deutsche Fernschule zieht innerhalb Wetzlars um.

Anzahl der Schüler pro Jahr

1971
2
1974
30
1979
120
1987
300
1996
450
Seit 2004
500

Kurse der Deutschen Fernschule

  • 1971

    Es gibt Arbeitsblätter für die Vorschule sowie für die erste Klasse.

  • 1977

    Das Fernunterrichtsschutzgesetz tritt in Kraft. Die Fernkurse müssen ab jetzt staatlich zugelassen
 werden. Die Deutsche Fernschule leitet das entsprechende Verfahren in die Wege.

  • 1979

    Das Angebot der Deutschen Fernschule umfasst Kurse für die Vorschule sowie für die Grundschulklassen 1 bis 4 mit den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht. Alle Kurse sind staatlich zugelassen.*

  • 1981

    Deutsch und Mathematik für die Klasse 5 sind entwickelt und werden zugelassen.*

  • 2004

    Zwei neue Fernkurse für die Grundschule, Englisch 1 und 2, werden fertiggestellt und zertifiziert.*

  • 2009

    Die Fernkurse Kunst 1 und 2 sind zertifiziert und erweitern das Angebot für die Grundschule.*

  • 2010

    Eine Umfrage unter den Fernschulfamilien ist richtungsweisend für die Planung einer neuen Kursreihe. Familien, deren Kinder im Ausland eine Regelschule besuchen, wünschen sich Deutschunterricht mit minimalem Zeitaufwand. Die Idee für Deutsch Basis ist geboren.

  • 2016

    Die Reihe Deutsch Basis ist wie folgt fertiggestellt und zertifiziert: Printkurse für die Klassenstufen 1–4, Onlinekurse für die Klassenstufen 4–6.*

  • 2018

    Zwei Module des Kurses Vorschule 2 fertiggestellt und zertifiziert.*

40 Jahre Deutsche Fernschule – Erinnerungen des Gründers